Girokonto

Es war gar nicht so lange her, da wehrten sich viele Banken gegen ein Gesetz, jedem Bürger ein Girokonto zur Verfügung zu stellen. Mittlerweile ist in den letzten Monaten gerade auch in Deutschland so etwas wie eine Aufbruchstimmung entstanden. Immer mehr Banken und Sparkassen stellen auch sozial benachteiligten Bürgern immer öfter ein Girokonto zur Verfügung. Das lässt sich nicht nur für die Banken sondern auch für viele Versicherungen bestätigen. Dies war dringend notwendig, denn gerade in den letzten 15 Jahren gab es immer mehr Banken im Internet, die ihren Kunden unseriöse Angebote gemacht haben.

Grundsätzlich war es bis vor einigen Monaten ganz einfach: Wer einen Schufa-Eintrag hatte bzw. eine eidesstattliche Versicherung unterschrieben hatte, konnte nicht wirklich viel erwarten. Das galt nicht nur für viele verschiedene Angebote der Direktbanken sondern auch für zahlreiche Girokonten von Filialbanken. Grundsätzlich lässt sich mittlerweile sagen, dass sich in diesem Bereich unheimlich viel verändert hat. Mittlerweile bekommen immer mehr Menschen ein Girokonto auf Guthabenbasis zur Verfügung gestellt. Das lässt sich nicht nur alleine für die Direktbank sondern auch für viele andere Banken sagen. Dabei kann gerade in den letzten Jahren gesagt werden, dass sich viele verschiedene Banken in den letzten Jahren zu echten Dauerbrennern entwickelt haben.

Insbesondere die Sparkasse dürfte eine allgemeine Beliebtheit erlangt haben. Schließlich verteilte sie an mehr als 20.000 Kunden in den letzten Monaten Girokonten auf Guthabenbasis. Kein Wunder, denn schließlich konnte man gerade in den letzten Jahren klar und deutlich erkennen: Die meisten Menschen konnten sich kein Girokonto leisten. Dies führte unweigerlich dazu, dass immer mehr Menschen unseriöse Angebote im Internet in Anspruch nahmen. Hierbei handelte es sich nicht nur um Angebote mit geringen Zinsen sondern in erster Linie auch um Produkte, die nicht gerade sicher waren.

Grundsätzlich vermittelten viele dieser unseriösen Anbieter den potenziellen Kunden ein Gefühl, das keine „echte“ Bank sie aufnehmen würde. Stattdessen müssten sie ein „Girokonto ohne Schufa“ eröffnen. Dies führte oftmals zu hohen Kosten. In Extremfällen kostete eines dieser Girokonten mehr als 100 Euro im Monat. Dabei kann auch gesagt werden, dass die meisten Banken ihren Kunden jede einzelne Überweisung in Rechnung stellten. Gerade deshalb kann auch gesagt werden, dass sich die einzelnen Leistungen der Anbieter in erster Linie überschnitten und man sich nicht auf eine einzige Bank verlassen konnte. Hinzu kam letztendlich auch noch die Tatsache, dass viele dieser Banken ihren Sitz im Ausland hatten. Dabei kann gerade auch in den letzten Jahren gesagt werden, dass die Einlagensicherung immer weiter in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gerückt war. Diese Einlagensicherung können jedoch nur die Banken gewähren, die ihren Sitz in Deutschland haben. Wer also Geld auf dem Girokonto hatte, konnte sich nicht wirklich auf die Sicherheit verlassen.

Dies hat sich jedoch in den letzten Jahren stark verändert. Mittlerweile ist es offensichtlich, dass es sich bei vielen dieser Angebote nicht um wirklich große und vorteilhafte Geldanlagen handelten sondern in erster Linie um Produkte, die nicht besonders sicher waren.